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Versteigerung zugunsten der von der Flutkatastrophe betroffenen Gebiete

 

 

Prominente Persönlichkeiten unseres gesellschaftlichen Lebens malen ihr ganz persönliches Baum-Bild und investieren damit in unsere heimische Natur. Der künstlerischen Freiheit in Bezug auf Größe und Gestaltung des Bildes sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt: ob mit Bleistift, in Öl oder als Collage – jeder Stil, jede Idee ist willkommen!

 

Deutschlandkarte mit den 4 Bundesländern Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen in Grün

Der gesamte Erlös der Auktion fließt ausschließlich in Aufforstungen der von der Flutkatastrophe betroffenen Gebiete in Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen.

 

HOTEL VIER JAHRESZEITEN KEMPINSKI MÜNCHEN

Ein ausdrückliches Dankeschön gilt Herrn Holger Schroth, Managing Director des Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München, für die großzügige Unterstützung!

 

BRUNS Pflanzen

Bezug und Lieferung der Bäume erfolgt durch die Bruns-Pflanzen-Export GmbH & Co. KG – vielen Dank für das Entgegenkommen!

 

Euro

Am Sonntag, den 26. September 2021 fand die Eröffnungsauktion von Susanne Porsches BaumART mit 130 geladenen Gästen im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München statt. Prominenten Persönlichkeiten aus Politik, Kunst und Wirtschaft, sowie namhafte Künstlerinnen und Künstler malten Baumbilder und spendeten sie für die Aufforstung von der Flutkatastrophe betroffenen Gebiete in Deutschland.

Über 100.000 Euro wurden bei der Eröffnungsauktion erzielt. Kunstauktionatorin Nikola Scheublein moderierte charmant und erzielte für das Baum-Projekt über 22.000 Euro für eine großformatige Fotografie von Hubertus Hamm, 12.000 Euro für eine Installation von Tatjana Busch oder 6.500 Euro für ein Neon von Konzeptkünstler Jan Kuck. Aber auch Kristina Franks „Münchner Krone“ oder Katrin Habenschadens buntes Graffiti-Werk sowie viele weitere Bilder fanden glückliche Sammlerinnen und Sammler.

Mit dem Erlös des Abends werden jetzt „Zukunftsbäume“ gepflanzt, die sich optimal auf unser Klima und die Veränderungen einstellen können, erklärte Jan-Dieter Bruns, der Chef von Bruns Pflanzen Export, einer der größten Baumschulen Europas und legte gleich noch 20 weitere Bäume oben drauf.

Neben dem Bieter-Krimi sorgte ein echter Kunstraub für ordentlich Spannung: das Bild „It’s gonna be alright“ von Graffiti-Künstler René Turrek wurde während der Anreise des Künstlers aus dem ICE der Deutschen Bahn gestohlen. Die Kriminalpolizei ermittelt bereits und sucht Augenzeugen. Aktuell malt der Osnabrücker Künstler an einem neuen Bild, das in der fortlaufenden Online-Auktion wieder versteigert werden wird.

Noch weitere vier Wochen, bis zum 24. Oktober 2021, können die Bilder von Schauspieler*innen und Prominenten, wie  Ilse Aigner, Michael Brandner, Uschi Glas, Katja Flint, Julia Klöckner, Michaela May, Michael Mendl, Christine Neubauer oder Oliver Stritzel ersteigert werden. Und auch das Werk von Francis Fulton Smith ist noch zu haben: Susanne Porsche hatte es selbst ersteigert und gibt es erneut in die Online-Auktion, damit viel Geld für noch mehr Bäume gesammelt werden kann.

Katalog

Bild Aigner, Ilse, „Ohne Titel“, 30x21 cm, Buntstift auf Papier
Ilse Aigner
Präsidentin des Bayerischen Landtags

„Ohne Titel“

30×21 cm
Buntstift auf Papier

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Zu Ilse Aigner
Im November 2018 wurde Ilse Aigner (CSU) mit überwältigender Mehrheit (198 von 205 Stimmen) zur Präsidentin des Bayerischen Landtags gewählt. Seither nutzt die erfahrene Politikerin dieses Amt, um sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt einzusetzen und um für Demokratie zu werben. Immer wieder erhebt sie ihre Stimme gegen Hass und Intoleranz und verteidigt demokratische Werte. Ilse Aigner ist Vorsitzende des größten CSU-Bezirksverbandes (Oberbayern) und war Ministerin in Bundes- und Landeskabinetten: Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten von 2008 bis 2013, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie (2013 bis 2018) sowie Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr (2018). Von 2013 bis 2018 war Ilse Aigner auch stellvertretende Ministerpräsidentin Bayerns.
Andrä, Hubertus, Bayerischer Polizeipräsident a.D., mit Enkelkind Julius 1,5 Jahre, „Ohne Titel“, 29,5x21 cm, Wasserfarbe auf Papier, handsigniert
Hubertus Andrä
Bayerischer Polizeipräsident a.D.
mit Enkelkind Julius, 1,5 Jahre

„Ohne Titel“

29,5×21 cm
Wasserfarbe auf Papier
handsigniert

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Zu Hubertus Andrä
Der in Garmisch-Partenkirchen geborene und aufgewachsene Hubertus Andrä war von 2013 bis 2020 Leiter des Polizeipräsidiums München. Nach dem Abitur in Garmisch-Partenkirchen trat er in den Dienst der Bayerischen Polizei ein und begann ein Studium an der Beamtenfachhochschule der Bayerischen Polizei in Fürstenfeldbruck. Nach seinem Studium wurde er zum Polizeikommissar ernannt. Nach einem weiteren Studium an der Polizeiführungsakademie in Münster wurde er stellvertretender Leiter der Polizeidirektion Traunstein, wo er als Einsatzleiter beim Amoklauf in Bad Reichenhall eingesetzt war und die österreichische Polizei beim Brand im Tauerntunnel und beim Seilbahnunglück in Kaprun unterstütze. Nach der Abordnung zum Bayerischen Staatsministerium des Innern, wo er an dem Projekt „Neuorganisation der Bayerischen Polizei“ teilnahm, kehrte er erneut auf seinen Posten als Leiter der Polizeidirektion Traunstein zurück, wo er als Einsatzleiter den Einsturz der Eislaufhalle in Bad Reichenhall koordinierte. Anschließend übernahm er im Bayerischen Innenministerium zunächst das Sachgebiet „Einsatz der Polizei“ und leitete anschließend die Abteilung Verfassungsschutz.
Hubertus Andrä ist verheiratet, Vater von 2 erwachsenen Söhnen und Großvater von 4 Enkelkindern.
Atzorn, Jens, Schauspieler, „Spiegelung“, 35x26 cm, Tusche auf Papier, handsigniert
Jens Atzorn
Schauspieler

„Spiegelung“

35×26 cm
Tusche auf Papier
handsigniert

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Zu Jens Atzorn
Jens Atzorn, Sohn von Robert Atzorn und Angelika Hartung, wurde 1976 in München geboren und ist ebenda aufgewachsen. Nach Absolvierung der Schauspielschule erfolgte sein Filmdebüt in dem Spielfilm „Tigermännchen sucht Tigerweibchen“. Seit 2001 übernahm er zahlreiche Rollen in Film-und Fernsehen, wie beispielsweise im „Tatort“, „Der Bergdoktor“, „SOKO Wismar“, „Hubert und Staller“, „Rosamunde Pilcher“ oder „ Der Bulle und das Biest“.
Ausgezeichnet mit dem Lore-Bronner-Preis ist Jens Atzorn Ensemblemitglied am Nationaltheater Mannheim und seit 2011 fest am Residenztheater München engagiert.
S.K.H. Prinz Ludwig von Bayern, „Ohne Titel“, 50x50 cm, Collage Druck auf Kunststoffplatte

🌳 VERSTEIGERT

S.K.H. Prinz Ludwig von Bayern

„Ohne Titel“

50×50 cm
Collage Druck auf Kunststoffplatte

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Zu Ludwig Prinz von Bayern
Prinz Ludwig von Bayern, geboren 1982, ist der älteste Sohn von Prinzessin Beatrix und Prinz Luitpold von Bayern. Er wuchs zusammen mit vier Geschwistern in Schloss Kaltenberg in Bayern auf. Er studierte Jura in Göttingen, wobei er sich wissenschaftlich mit den Themen Menschrechte und Humanitäres Völkerrecht auseinandersetzte. Auf Bitte des Herzogs von Bayern übernahm er viele repräsentative und ehrenamtliche Aufgaben. Seit 2011 ist er unter anderem, Vorstand der Stiftung Hilfsverein Nymphenburg und betreut dessen Projekte in Afrika. 2014 gründete er mit Partnern gemeinnützige Organisationen, die „Learning Lions“ und die „Start Up Lions“ sowie weitere Projekte in Kenia, die auf Spenden angewiesen sind. Seit 2019 organisiert Prinz Ludwig den LÖWENMARSCH und wandert gemeinsam mit vielen Begeisterten Anfang September die 100 Kilometer von Kaltenberg nach Neuschwanstein. Der Erlös kommt den Learning Lions zugute.
Beck, Andreas, Staatsintendant München, „Ohne Titel“ 1, 30x21 cm, Stempel auf Papier
Andreas Beck
Staatsintendant München

„Ohne Titel“

30×21 cm
Stempel auf Papier

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Zu Andreas Beck
Das Residenztheater (Bayerisches Staatsschauspiel) ist eines der traditionsreichsten und mit einem Ensemble von über 50 Schauspieler*innen und mehr als 450 Mitarbeiter*innen größten
Sprechtheater im deutschsprachigen Raum. Seit 2019 ist Andreas Beck Intendant. Das Residenztheater unter seiner künstlerischen Leitung steht für ein Ensembletheater, das den Schwerpunkt auf zeitgenössische Dramatik mit Uraufführungen und Neudichtungen neben der Pflege eines klassischen Repertoires legt. Klassische Stoffe und Texte werden aus dem Hier und Jetzt heraus befragt und erfahren eine Neudichtung oder Übertragung.
Andreas Beck studierte Kunstgeschichte, Soziologie und Theaterwissenschaft in München und Bologna.
Er war Dramaturg am Bayerischen Staatsschauspiel in München, am
Schauspiel der Staatstheater Stuttgart, am Deutschen Schauspielhaus in
Hamburg und am Wiener Burgtheater. Von 2007 bis 2015 war er Künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Schauspielhaus Wien. Ab der Saison 2015/2016 war Andreas Beck Intendant des Theater Basel, das in der Spielzeit 2018/2019 von der Fachzeitschrift „Theater Heute“ zum Theater des Jahres gekürt wurde.
Seit September 2019 ist Andreas Beck Staatsintendant am Residenztheater.
Berger, Senta, Schauspielerin, Filmproduzentin, Sängerin, „Baum am Isarhang“, 39x30 cm, Öl auf Leinwand, handsigniert
Senta Berger
Schauspielerin, Filmproduzentin, Sängerin

„Baum am Isarhang“

39×30 cm
Öl auf Leinwand
handsigniert

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Zu Senta Berger
Von einem Baum an den Hängen der Isar ließ sich die deutsch-österreichische Schauspielerin und Filmproduzentin Senta Berger für ihr Bild inspirieren.
Ihre internationale Filmkarriere begann Senta Berger in Österreich und führte sie in den 1960er Jahren über Deutschland nach Hollywood. Seitdem war sie in zahlreichen europäischen Kinofilmen, am Theater und seit den 1980er Jahren vermehrt in Hauptrollen deutscher Fernsehserien und -filme zu sehen.
Seit vielen Jahren engagiert sie sich aktiv für „PLAN INTENATIONAL“ in einem speziellen Ausbildungsprogramm für Mädchen und für „ARCHEMED“, einer Vereinigung ehrenamtlicher Arbeit von Ärzten in Eritrea.
Für ihre herausragenden Leistungen erhielt sie unzählige Preise, u.v.a. den „Adolf-Grimme-Preis“, die „Goldene Kamera“, das „Bundesverdienstkreuz“ und die „Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste“.
Sie war Gründungsmitglied der Deutschen Filmakademie sowie deren erste Präsidentin.
Bergmann, Benjamin, Bildhauer, All in One, 42,2 x 3,3 x 32,2 cm, Aluminium, Holz, Glas, Unikat, 2018

🌳 VERSTEIGERT

Benjamin Bergmann
Bildhauer

„All in One“

42,2 x 3,3 x 32,2 cm
Aluminium, Holz, Glas
Unikat
2018

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Zu Benjamin Bergmann
Für Benjamin Bergmann ist Holz seit Anbeginn seines Schaffens ein bestimmendes Ausgangsmaterial, mit dem er seine raumgreifenden Bilder und Installationen realisiert. Oftmals stammt das zugrundeliegende Material aus ehemaligen Bauwerken, zum Teil sind es auch Versatzstücke abgebauter Installationen des Künstlers selbst.
Holz ist für Bergmann nicht nur ein organisches Baumaterial, sondern vielmehr ein Werkstoff, in dem Zeit und Geschichte eingeschrieben sind. Die minimalistisch anmutenden Wandobjekte des Künstlers zitieren zum einen Strategien der Malerei der Moderne, zum anderen referieren sie auf grundlegende Elemente aus der Architektur.
ALL IN ONE gehört zur Werkgruppe reliefartiger Arbeiten, in denen Bergmann das vergängliche Material Holz in einen permanenten Zustand – hier in Aluminium – transferiert. Durch den verführerisch anmutenden Glanz und die je nach Lichteinfall aufglühenden und reflektierenden Oberflächen wirken die Werke wie „Zeitkapseln“, die in eine Zukunft weit nach unserer Zeit weisen.
Derzeit sind Werke von Benjamin Bergmann in den Ausstellungen „Sound and Silence“ im Kunstmuseum Bonn, „Look At This“ in der Pinakothek der Moderne, „STOA169“ in Polling sowie im Rahmen von „The World: Reglitterized“ im Münchner Haus der Kunst zu sehen.
Die Installation „NEVER EVER“ auf dem Dach des Universitätsgebäudes der TU in München gehört seit vielen Jahren zu den herausragenden zeitgenössischen Installationen im öffentlichen Raum der Stadt.
Die Installation „Der Traum von einer großen Sache“, die derzeit im Haus der Kunst gezeigt wird, veranschaulicht die politische und soziale Tragweite seines Schaffens. Die golden schimmernden und zu einem riesigen Spiegel zusammengefügten Fassadenscheiben des ehemaligen Palastes der Republik in Berlin vermitteln sowohl kollektive als auch individuelle Wünsche, Hoffnungen und Visionen sowie das Scheitern, alltägliche Phänomene, die unser Leben bestimmen.
Bockelmann, Manfred, Maler und Fotograf, „Ohne Titel“, 90x110 cm, Kohle und Pastell auf Jute, gerahmt, Unikat, 2020

🌳 VERSTEIGERT

Manfred Bockelmann
Maler und Fotograf

„Ohne Titel“

90×110 cm
Kohle und Pastell auf Jute, gerahmt
Unikat, 2020

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Zu Manfred Bockelmann
Manfred Bockelmann wird in Klagenfurt geboren und wächst als jüngster von drei Söhnen auf dem elterlichen Gutshof in Kärnten auf. 1966 beendet er ein vierjähriges Studium in den Fächern Freskomalerei, Grafik und Fotografie an der HTL in Graz. Danach zieht er nach München, wo er als freiberuflicher Fotograf Karriere macht. 1971 begegnet er in Zürich Friedensreich Hundertwasser; Aus dem Dialog der beiden entsteht nach einer gemeinsamen Reise auf dessen Schiffskutter das
Kunstbuch: HUNDERTWASSER REGENTAG (1972), eine Synthese von Fotografie und Malerei. Aufgrund des auserordentlichen Erfolges dieses Bildbandes gestaltet Bockelmann ein weiteres Kunstbuch über den Maler Rudolf Hausner: ADAM (1973), eine fotografische Psychoanalyse.
Durch seine Tätigkeit als Reportagefotograf unternimmt Bockelmann ausgedehnte Reisen. Die
Motive sind vielfältig. Bedrohte Indiostämme im Quellgebiet den Amazonas wechseln mit Großstadtthemen aus New York oder Hongkong. Vor allem den Landschaften gehört sein besonderes Augenmerk. Eine dreimonatige Fotosafari 1973 durch Ostafrika prägt entscheidend sein künstlerisches Werk. Das Motiv Landschaft wird das zentrale Thema seiner Malerei. Die Landschaft nicht um Heimat darzustellen, sondern als offenen Raum für eigene Projektionen, ein Ort der Stille. Manfred Bockelmann beendet seine journalistische Tätigkeit und der Fotoapparat wird zum „Skizzenblock“ seiner Malerei.
Manfred Bockelmann hat bis heute seine Arbeiten in weit über hundert Personalausstellungen in Galerien, Museen und auf Kunstmessen im In – und Ausland gezeigt. Seine Bilder sind in privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten. Große Projekte zum Thema „Kunst im öffentlichen Raum“ wurden realisiert. Nach einer langen Phase der gegenstandslosen Malerei in Öl auf Leinwand wendet er sich seit einigen Jahren der Technik Kohle auf Leinwand zu und wird in seinem Werk gegenständlich.
Seit 1990 lebt und arbeitet Bockelmann in Kärnten, München und Wien.
Brandner, Michael, „Ohne Titel“, 49x36 cm, Acryl auf Papier
Michael Brandner
Schauspieler

„Ohne Titel“

49×36 cm
Acryl auf Papier

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Zu Michael Brandner
In Augsburg geboren und im Ruhrgebiet aufgewachsen, absolvierte Michael Brandner eine Ausbildung zum Schreiner und technischen Zeichner und arbeitete als Innenarchitekt, bevor er seine Leidenschaft für die Schauspielkunst entdeckte
Erste Bühnenerfahrungen sammelte er am Schauspielhaus Bochum sowie am Dortmunder Theater.
Mit seiner schauspielerischen Leistung in der Rolle des „Dicken“ in Klaus Emmerichs Fernsehreihe „Rote Erde“ erzielte er seinen Durchbruch als Schauspieler.
Michael Brandner blickt inzwischen auf eine über dreißigjährige Karriere mit mehr als 300 Film und Fernsehproduktionen zurück und stellt seine Diversität und Wandelbarkeit immer wieder neu unter Beweis.
Für seine Darstellung des Ludwig Thaller im „Tatort: Schneetreiben“ wurde er als bester Schauspieler für den Bayerischen Fernsehpreis nominiert.
Mittlerweile hat sich Michael Brandner zu einer festen Größe im deutschen Film etabliert. Aber auch auf internationaler Ebene konnte er sein Talent beweisen. So spielte er u.a. in George Clooneys Spielfilm „The Monuments Men“ an der Seite von Bill Murray, Matt Damon und Cate Blanchett.
In der beliebten ARD-Krimiserie „Hubert und Staller“ verkörpert er die Rolle des Reimund Girwidz und ist als Partner von Christian Tramitz zum Hauptdarsteller befördert worden.
Michael Brandners persönliches Engagement geht allerdings weit über die bloße Rollendarstellung vor der Kamera hinaus. 2006 gründete er den Bundesverband Schauspiel. Für sein langjähriges Engagement als Vorstandsvorsitzender des BFFS wurde ihm der Sonderpreis „Weiter Horizont“ zugesprochen. Außerdem erhielt er für sein Engagement 2020 das Bundesvierdienstkreuz. Darüber hinaus war er 2010 an der Gründung der Deutschen Akademie für Fernsehen beteiligt, der er seitdem als Vorstandsvorsitzender angehört.
Bresser, Rudi, Professor für Strategisches Management, „Ohne Titel“, 40x40 cm, Öl auf Leinwand

Rudi Bresser
Professor für Strategisches Management

„Ohne Titel“

40×40 cm
Öl auf Leinwand
handsigniert

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Zu Rudi Bresser
Rudi K.F. Bresser ist emeritierter Professor für Strategisches Management an der Freien Universität Berlin.
Geboren und aufgewachsen in Frankfurt am Main, absolvierte er sein Studium der Wirtschafts – und Erziehungswissenschaften an der Goethe Universität ebendort. Nach seiner Promotion in Betriebswirtschaft war er zunächst Assistant- bzw. Associate Professor an der City University in New York. Nach verschiedenen Gastprofessuren in Florida, New York und Paris übernahm er für 25 Jahre die Professur für Strategisches Management an der Freien Universität Berlin. Daneben war Rudi Bresser in verschiedenen Gremien und Redaktionen aktiv, beispielsweise als Mitherausgeber des Strategic Management Journal. Er erhielt mehrere Auszeichnungen für seine wissenschaftlichen Leistungen.
Rudi Bresser lebt mit seiner Familie in Berlin.
Werk Busch, Tatjana, Objektkünstlerin

🌳 VERSTEIGERT

Tatjana Busch
Objektkünstlerin

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Zu Tatjana Busch

Potential zur Form

So wie jedes Land eine Vielfalt an Ausformungen in sich trägt, so birgt auch jedes menschliche Leben zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten in sich. Oftmals braucht es neuer Begegnungen, um das zum Klingen zu bringen, was in einem angelegt ist – es braucht Interaktion, um Neues entstehen zu lassen, um etwas bislang Verborgenem Form zu geben. Diese Formgebung übernimmt im Œuvre von Tatjana Busch zumeist das Licht: Es ist der Partner, der zum Vorschein bringt, was ein Objekt im Wesen seiner Form enthält.Tatjana Busch lässt eine Lichtwelt entstehen, die alles, was unveränderlich, was statisch erscheint, in Frage stellt.

Ihre Werke waren in zahlreichen Messen, wie der Art Miami Context, USA, und Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen.  Aktuell ist sie als Initiatorin und Künstlerin im interdisziplinären Forschungsprojekt, BRAINPALACE, mit Instituten der Fraunhofer -Gesellschaft und der Humboldt-Universität zu Berlin involviert.  2017 war sie im Palazzo Bembo im Rahmen der Kunst-Biennale von Venedig vertreten. 2010 erhielt Sie eine Förderung der Abt Straubinger Stiftung für das Stipendium des International Studio and Curatorial Programms  in  New York . 2007 erhielt sie den Haus-der-Kunst-Preis und ist neben zahlreichen Privatsammlungen u.a. in den Sammlungen Sal. Oppenheim/Deutsche Bank und Collection J.H. Simons Foundation, New York, vertreten.

Bild Diederich, Dr. Michael, Hypovereinsbank, Sprecher des Vorstands, „Ohne Titel“, 62x84 cm, Öl auf Leinwand, gerahmt

🌳 VERSTEIGERT

Dr. Michael Diederich
Hypovereinsbank, Sprecher des Vorstands

„Ohne Titel“

62×84 cm
Öl auf Leinwand
gerahmt

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Zu Michael Diederich
Seit Mai 2021 ist Michael Diederich Sprecher des Vorstands der HypoVereinsbank – UniCredit Bank AG, München
sowie Head of Germany und Mitglied des Group Executive Committee (GEC) der UniCredit S.p.A.
Michael Diederich lebt mit seiner Familie in München.
Dossi, Ugo, deutscher Maler und Objektkünstler, „Isomorphie“, 59x42 cm, Druck auf Papier, signiert

🌳 VERSTEIGERT

Ugo Dossi
deutscher Maler und Objektkünstler

„Isomorphie“

59×42 cm
Druck auf Papier
signiert

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Zu Udo Dossi
Die Kunst von Ugo Dossi kreist um Weltmodelle, um die Wechselwirkung von Kunst und Wissenschaft, um die Kreativität des Unbewussten, um Sinnliches und Übersinnliches. Sie spielt mit archetypischen und kollektiven Bildern, mit Automatischen Zeichnungen, mit paranormalen Phänomenen.
Seine Installationen wurden zweimal auf der Documenta gezeigt (Documenta 6 und Documenta 8), auf den Biennalen von Venedig (1986 und 2011), von Paris (1975) und Buenos Aires (2000) sowie in zahlreichen Einzelausstellungen in internationalen Museen.
BildEisenreich, Georg, Bayerischer Justizminister und Schirmherr der Bereitschaften des Bayerischen Roten Kreuzes, „Baumverschwendung?“, 30x42 cm, Collage auf Karton, handsigniert

🌳 VERSTEIGERT

Georg Eisenreich
Bayerischer Staatsminister der Justiz

„Baumverschwendung?“

30×42 cm
Collage auf Karton
handsigniert

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Zu Georg Eisenreich
Die Collage von Staatsminister Georg Eisenreich mit dem Titel „Baumverschwendung?“ ist ein Baum, der tatsächlich aus Holz besteht, genauer gesagt aus Zeitungsausschnitten. Der Rohstoff für (Zeitungs-)Papier ist Holz. Mit seinem Baum möchte Georg Eisenreich zum einen auf den Druck hinweisen, unter dem die Zeitungsbranche durch die Digitalisierung und die sozialen Netzwerke steht. Zum anderen soll dieser spezielle Baum für das Thema „Hass im Netz“ sensibilisieren, der in den sozialen Medien in erschreckendem Ausmaß zunimmt. Den Hass, den man hier beobachten kann, haben wir in den Printmedien nicht.
Die Ausschnitte stammen aus Zeitungsberichten über eine große Initiative, die Georg Eisenreich 2020 in Bayern startete und die die Bekämpfung von Hass und Hetze im Netz zum Ziel hat. Dazu hat Georg Eisenreich bei allen bayerischen Staatsanwaltschaften Sonderdezernate eingerichtet und einen Hate-Speech-Beauftragten bei der Generalstaatsanwaltschaft eingesetzt. Denn auch die digitale „holzfreie“ Welt ist kein rechtsfreier Raum.
Ferstl, Carola, „Ohne Titel“, 32x24 cm, Aquarell
Carola Ferstl
Fernsehmoderatorin und Journalistin

„Ohne Titel“

32×24 cm
Aquarell

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Zu Carola Ferstl
Carola Ferstl ist Journalistin bei ntv seit der ersten Stunde und beschäftigt sich mit Wirtschaft und Aktien.
Als Ausgleich pflanzt sie Bäume im eigenen Garten, wandert durch Wälder und auf Berge und versucht, aus ihren drei Kids glückliche Menschen zu machen . Für Baumart hat Carola ihr Aquarell-Mal-Zeug aus dem Schrank geholt und einen Baum gemalt. Bestimmt nicht zum letzten Mal.
Flint, Katja, „Ohne Titel“, 40,5x30 cm, Acryl auf Alu
Katja Flint
Schauspielerin​

„Ohne Titel“

40,5×30 cm
Acryl auf Alu

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Zu Katja Flint
Die Schauspielerin Katja Flint spielte über 100 Hauptrollen in Film, Fernsehen und Theater. Seit 2019 zeigt sie in Galerien und Museen mit ihren Schwarz-Weiß-Fotografien eine weitere künstlerische Facette. Die Kritik schreibt: „…die mal subtilen, mal brachialen Aufnahmen menschlicher Emotionen, diese statischen und stillen Bilder sind großes Kino.“ (Dr. M. Harder)
„Furchterregende Gefühle, meisterhaft fotografiert.“ (B. Gunduz)
Frank, Kristina, Münchner Stadträtin und Kommunalreferentin, „Münchner Krone“, 29x21 cm, Wasserfarbe auf Papier, handsigniert

🌳 VERSTEIGERT

Kristina Frank
Münchner Stadträtin und Kommunalreferentin

„Münchner Krone“

29×21 cm
Wasserfarbe auf Papier
handsigniert

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Zu Kristina Frank
Kristina Frank, geboren 1981 in München, hat an der Ludwig-Maximilians-Universität Jura studiert und war als Rechtsanwältin, Staatsanwältin und Richterin tätig. Politisch engagierte sie sich 2014-2018 als ehrenamtliche CSU-Stadträtin für die Stadt München. 2018 wurde sie zur berufsmäßigen Stadträtin und Kommunalreferentin gewählt. Damit ist sie zuständig für die Grundstücksvorratspolitik und das Facility Management der Stadt einschließlich des Bewertungsamtes und des GeoDatenServices München. Außerdem ist sie 1. Werkleiterin des städtischen Abfallwirtschaftsbetriebs München, der Markthallen München und der Stadtgüter München. Als Leiterin der Städtischen Forstverwaltung hat sie das Ziel, den Stadtwald auf den Klimawandel einzustellen und „wetterfest“ zu machen.
Freundner, Thomas, Maler und Filmregisseur, „Ohne Titel“, 55x30cm, Aquarell im Passepartout, handsigniert
Thomas Freundner
Maler und Filmregisseur

„Ohne Titel“

55x30cm
Aquarell im Passepartout
handsigniert

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Zu Thomas Freundner
Thomas Freundner, der in Dülmen zur Welt kam, lebt nun seit über 20 Jahren mit seiner Familie in Caputh. Der Grimmepreisträger dürfte den meisten bislang eher als Filmregisseur und Drehbuchautor bekannt sein. Thomas Freundner studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg und befasste sich dort zunächst mit Malerei, entdeckte dann aber auch das Medium Film für sich. Anschließend folgte ein Regiestudium bei Hark Bohm.
Die Malerei hat Thomas Freundner jedoch nie aus den Augen verloren – seinen verbeulten Aquarellkasten trägt er seit der Schulzeit eigentlich immer bei sich und skizziert hier und da schnelle Blicke.
Seit dem 1.Januar 2017 betreibt er das Projekt „Tagesskizzen“ – täglich eine Skizze. So sind in 32 Skizzenbüchern mittlerweile über 1300 Aquarellskizzen entstanden. Seine Ölbilder und Aquarelle malt Thomas Freundner gerne Pleinair.
Fulton-Smith, Francis, Schauspieler, Der Atem des Baums ist Wasser im Quell des Lebens“, Format?, Acryl mit Lacklasur, handsigniert

Francis Fulton-Smith
Schauspieler

„Der Atem des Baums ist Wasser im Quell des Lebens“

100×50 cm
Acryl mit Lacklasur
handsigniert

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Zu Francis Fulton-Smith
Francis Fulton-Smith ist seit 30 Jahren im Filmgeschäft tätig. Mit über 150 Rollen im TV und auf der Leinwand und zahlreichen Preisen (u.a. „BAMBI“, „Deutscher Schauspieler-Preis“) ist er ein fester Bestanteil der kreativen Künstler Deutschlands. Auch international sorgt der talentierte Deutsch-Brite immer mehr für Aufsehen. Zuletzt auf Netflix mit „Oktoberfest 1900“, oder der Alien Invasion „SPIDES“ auf Amazon Prime. Als Film Produzent wird man von ihm bald Neues hören dürfen. Auch als Autor arbeitet er an seinem 2. Roman. Derzeit ist er mit eigenen Bildern in Florenz in der Villa San Michele zu sehen, im Oktober auf der Contemporary Art in Istanbul. Fulton-Smith engagiert sich darüber hinaus im Beirat der Stiftung FPA2 von HSH Fürst Albert II. von Monaco, insbesondere für plastikfreie Ozeane, Artenschutz der Meere und innovative Nahrungsmittel. Er liebt es, außerhalb der Box zu denken und bahnbrechende Alternativen für die Weltgemeinschaft zu entdecken, um aktiv mitzuhelfen, damit wir als Menschheit und die Erde als unser Raumschiff den Quantensprung in die nächste Frequenz schaffen.
Glas, Uschi, Schauspielerin, Sängerin, Autorin, „Symbiose“, 31,5x24 cm, Wasserfarbe, handsigniert
Uschi Glas
Schauspielerin, Sängerin, Autorin

„Symbiose“

31,5×24 cm
Wasserfarbe
handsigniert

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Zu Uschi Glas
Seit über 50 Jahren gehört Uschi Glas zu den bekanntesten und beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands. Sie ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes und des Bayerischen Verdienstordens. Ihre Popularität nutzt sie seit vielen Jahren, um sich für benachteiligte und hilfsbedürftige Menschen einzusetzen. Vor allem liegen ihr Kinder am Herzen. 2009 gründete sie mit ihrem Mann Dieter Hermann und Freunden den brotZeit e.V., der täglich weit über 10.000 Kinder in Grund-und Förderschulen mit einem reichhaltigen und gesunden Frühstück versorgt.
Gergiev, Valery, Chef-Dirigent Münchner Philharmoniker, „Tokyo meets Munich“, 70x50 cm, Acryl auf Leinwand

🌳 VERSTEIGERT

Valery Gergiev
Chef-Dirigent Münchner Philharmoniker

„Tokyo meets Munich“

70×50 cm
Acryl auf Leinwand

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Zu Valery Gergiev
Valery Gergiev ließ sich von Japan und dem Meister der Akustik, Yasu Toyota, und dem sauberen und zugleich warmen Klang der neuen Isarphilharmonie in München zu diesem Bild inspirieren.
Gürne, Markus, „Ohne Titel“, 31x23 cm, Aquarell
Markus Gürne
Journalist und Fernsehmoderator

„Ohne Titel“

31×23 cm
Aquarell

Habenschaden, Katrin, 2. Bürgermeisterin, München, mit Simon Bitterlich und Gerald Jegal (broke.today Künstlerin*nnen Kollektiv), „Ohne Titel“, 160x120 cm, Acryl und Sprühfarbe auf Leinwand, handsigniert

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Katrin Habenschaden
2. Bürgermeisterin, München
mit Simon Bitterlich und Gerald Jegal (broke.today Künstlerin*nnen Kollektiv)

„Ohne Titel“

160×120 cm
Acryl und Sprühfarbe auf Leinwand
handsigniert

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Zu Katrin Habenschaden
Geboren in Nürnberg, verheiratet, zwei Kinder, lebt in Aubing, Ausbildung zur Bankkauffrau, gleichzeitig Studium der Betriebswirtschaftslehre. Ausbildung zur Wald- und Wildnispädagogin. Im Jahr 2002 Umzug nach München. Beruflich bei der Stadtsparkasse München im Bereich Unternehmensfinanzierung tätig. 2014 bis 2020 ehrenamtliche Stadträtin für die Grünen. Seit Mai 2020 Zweite Bürgermeisterin. Vorsitzende der Ausschüsse für Bau, Arbeit und Wirtschaft, Kultur, Klima und Umwelt sowie Mobilität. Koordinatorin der Themenbereiche Arbeit und Wirtschaft, Gleichstellung zwischen Frauen und Männern, Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie Europa und Internationales.
Hamm, Hubertus, Fotograf und Fotokünstler, „Looking to the Future, No.2, 2021“, 160x134 cm, Synthetisches Board, Unikat

🌳 VERSTEIGERT

​Hubertus Hamm
Fotograf und Fotokünstler

„Looking to the Future, No.2, 2021“

160×134 cm
Synthetisches Board
Unikat

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Zu Hubertus Hamm

Hubertus Hamm, Fotograf – wurde 1950 in Werdohl im Sauerland geboren. Nach seinem Studium an der Bayerischen Staatslehranstalt für Fotografie in München und klassischen Ausbildung als Fotograf wirkte er von 1972 bis 2014 in dieser Tradition weltweit für zahlreiche Unternehmen und Redaktionen. Die Resultate waren für ihn keine Abbilder, sondern

eigenständige Objekte. Parallel dazu erkundete und analysierte Hubertus Hamm als Künstler die Faktoren, die dieses Medium ausmachen, um so dessen Sinn, seine Möglichkeiten und Grenzen unter seinem Begriff: „Dimensioning Photography“ zu definieren und zu erweitern.

Objekt, Licht, Zeit, Ort, Subjekt, Inszenierung, Ethik, Kontext, Manipulation …, so kontrastierend das physikalische und inhaltliche Spektrum dieser Parameter ist, so verschiedenartig stellen sich notwendigerweise die entstandenen Objekte dar.

Bei der hier gezeigten Arbeit „Looking to the Future No. 2“, einem Unikat, wird die Wirklichkeit zur Illusion, die Illusion zur Wahrheit. Baumkronen erscheinen dreidimensional auf flachem Grund. Illusion entsteht hier, weil unser Gehirn versucht, die Zukunft zu erkennen, das Ergebnis aber nicht mit der Realität des Bildes übereinstimmt.

 

Ausgewählte Ausstellungsorte bis 2021:

Museum Rietberg, Zürich / Art Basel Miami Beach ‚Untitled‘ / Galerie Kornfeld, Berlin / Nir Altman Galerie, München / Barlach Halle, Hamburg / Orangerieschloss SPSG, Potsdam / Yuan Art Museum, Beijing / Yuan Art Museum, Wuqing / Headegg, München / Nationaltheater, München /Kreuzherrnsaal Memmingen / SPSI Art Museum, Shanghai / Kunstbezirk Stuttgart/ Hipp Halle, Gmunden / Anna Achmatova Museum, St. Petersburg / Galerie Jordanow, München / Die Neue Sammlung / Pinakothek der Moderne, München / Team One, Los Angeles / Allianz Arena, München / Haus der Kommunikation, München / Galerie Hartmann, München / Zentrale Ausstellungshalle, Nürnberg / Walter Storms Galerie, München / Art Museum China, Hangzhou / Fotomuseum Winterthur / Film- und Medienzentrum, Ludwigsburg / Alte Bibliothek, Shanghai /

Tongji Universität, Shanghai / Staatliches Museum für Kunst und Design, Nürnberg / Deutsches Hygiene-Museum, Dresden /Maximiliansforum, München / Praterinsel, München / Deichtorhallen, Hamburg / Villa Stuck, München

 

Publikationen:

Blick auf Gold von Reinhold Baumstark und Hubertus Hamm, Goldkammer, Frankfurt, 2019

Narziss und Goldgrund – Die Vollendung des Portraits, Verlag für moderne Kunst, Wien, 2018

Dimensioning Photography, Distanz Verlag, Berlin, 2017 – ausgezeichnet mit dem Bayerischen Printpreis / Shortlist Deutscher

Fotobuchpreis 2018

BMW Welt – von der Vision zur Realität, teNeues Verlag, Kempen, 2008

Allianz Arena, Süddeutsche Zeitung/Bibliothek, München, 2006

ZWEI. Magazin für Denkanstöße, Eigenverlag, München, 2007

EINS. Magazin für Denkanstöße, Eigenverlag, München, 2003

 

Hanselmann, Simone, „Ohne Titel“, 58x46 cm, Collage auf Pappe
Simone Hanselmann
Schauspielerin

„Ohne Titel“

58×46 cm
Collage auf Pappe

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Zu Simone Hanselmann
Simone Hanselmann begann ihre Karriere 1997 bei „Guter Zeiten, schlechte Zeiten“. Es folgten Rollen in Kino und TV wie z.B. „Schulmädchen“,“ Traum aus Schokolade“, „Free Rainer“ und „Die Bergretter“. Seit 2017 spielt sie bei „Der Bergdoktor“ eine durchgehende Rolle.
Hofmann, Thomas F., Prof., Präsident TU München mit Ehefrau Ivonne Hofmann-Sellier, „Ohne Titel“, 24x32 cm, Aquarell, handsigniert

🌳 VERSTEIGERT

Prof. Thomas F. Hofmann,
Präsident TU München mit Ehefrau Ivonne Hofmann-Sellier

„Ohne Titel“

24×32 cm
Aquarell
handsigniert

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Zu Prof. Hofmann
Die Technische Universität München (TUM) ist dem Innovationsfortschritt für Mensch und Natur verpflichtet. Der Baum steht als Symbol für die feste Verwurzelung der TUM in ihrer bayerischen Heimat, die ihr Rückbezug, Halt und Lebenskraft gibt, und für die zahlreichen Verästelungen in der Welt, die die Vielfalt der Talente zur Blüte bringt. Dabei verbindet uns alle „Die Liebe zur TUM“.
Huber, Georg P., Abteilungsdirektor Allianz Eventmanagement, 'The-Diversity-Tree', 45x35 cm ungerahmt, 60x50-cm-gerahmt, Acryl und Kohle auf Pergament, handsigniert, gerahmt

🌳 VERSTEIGERT

Georg P. Huber
Abteilungsdirektor Allianz Eventmanagement

‚The-Diversity-Tree‘

45×35 cm ungerahmt
60×50 cm gerahmt
Acryl und Kohle auf Pergament
handsigniert
gerahmt

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Zu Georg P. Huber
The Diversity Tree. 

Ein stolzer Baum in den leuchtenden Farben des Regenbogens. Als Symbol von Kraft und Erneuerung strahlt er die bunte Vielfalt unseres Lebens aus. 

Neben der puren Lebensfreude in allen Farben, beeindruckt das Werk vor allem durch die Tiefe, die maßgeblich durch die Blattstruktur des Pergaments erreicht wird. Drei Lagen übereinander, auf allen Ebenen gezeichnet, ein Spiel aus Schärfe und Unschärfe. Das Leben. 

Das Bild wird weiß gerahmt versteigert.

Kéré, Francis, Architekt, „Ohne Titel“, 21x29,5 cm, Lackstift auf Papier, handsigniert, 1
Kéré, Francis, Architekt, „Ohne Titel“, 21x29,5 cm, Lackstift auf Papier, handsigniert, 2

Francis Kéré
Architekt

„Ohne Titel“

je 21×29,5 cm
Lackstift auf Papier
handsigniert

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Zu Francis Kéré
Francis Kéré ist ein international renommierter Architekt aus Burkina Faso, der für seinen progressiven Ansatz für Design und nachhaltiges Bauen bekannt ist. Seine Berufung zum Architekten entspringt dem persönlichen Auftrag, jener Gemeinschaft zu dienen, in der er aufgewachsen ist, und dem Glauben an das transformative Potenzial von gutem Design.
Sein erstes Gebäude – die Gando Primary School, die er noch während seines Studiums an der TU Berlin entwarf, finanzierte und in Zusammenarbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern seiner Heimatstadt realisierte – wurde 2004 mit dem renommierten Aga Khan Award for Architecture ausgezeichnet und verschaffte ihm gleich zu Beginn seiner Karriere große Anerkennung. 2005 gründete er sein Architekturbüro Kéré Architecture GmbH sowie die Kéré Foundation e.V., einen gemeinnützigen Verein, der Projekte in Gando verfolgt.
Seitdem hat sich Kéré zu einem der profiliertesten zeitgenössischen Architekten entwickelt – mit einer Vision, die zugleich utopisch und pragmatisch ist. Inspiriert von den Besonderheiten des jeweiligen Ortes und des sozialen Gefüges, arbeiten er und sein Team an Projekten auf vier Kontinenten. Dazugehören seine Entwürfe für die National Assembly of Burkina Faso, die Lycée Schorge Secondary School, die Léo Surgical Clinic and Health Centre, der Serpentine Pavillon 2017 und Xylem, der kürzlich eröffnete Pavillon für das Tippet Rise Art Centre.
Seine architektonische Arbeit wird untermauert durch seine früheren und aktuelle Lehraufträge an der TU München, der Harvard Graduate School of Design, der Accademia di Architettura di Mendrisio und der Yale University sowie durch seine Teilnahme an Einzel- und Gruppenausstellungen, unter anderem auf der Architekturbiennale in Venedig, im Museo ICO in Madrid, im Architekturmuseum in München und im Philadelphia Museum of Art.
Kinseher, Luise, Schauspielerin und Kaberettistin, „Variation Biergartenbaum“, 30x42 cm, Wasserfarbe auf Papier, handsigniert

🌳 VERSTEIGERT

Luise Kinseher
Schauspielerin und Kabarettistin

„Variation Biergartenbaum“

30×42 cm
Wasserfarbe auf Papier
handsigniert

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Zu Luise Kinseher
Luise Kinseher, geboren 1969 in Mallersdorf, aufgewachsen in Geiselhöring/Niederbayern; Studium der Germanistik, der Theaterwissenschaften und Geschichte an der LMU in München. Sie gehörte zur Stammbesetzung in den bayerischen Kultserien „Café Meineid“ und „München 7“. Als Solokünstlerin ist Luise Kinseher seit 1998 mit wechselnden Kabarett-Programmen zu sehen, seit Herbst 2018 mit dem 7. Soloprogramm MAMMA MIA BAVARIA. Neben dem „Passauer Scharfrichterbeil“ erhielt sie zahlreiche Preise, u.a. den „Bayerischen Kabarettpreis“ sowie den „Ernst-Hoferichter-Preis“.
Beim traditionellen Politiker-Derblecken auf dem Nockherberg hielt sie von 2011 bis 2018 in der Rolle der Bavaria die Salvatorrede. Luise Kinseher ist Trägerin der Bayerischen Verfassungsmedaille in Silber.
Klöckner, Julia, „Ohne Titel“, 42x30 cm, Buntstift auf Papier
Julia Klöckner
Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft

„Ohne Titel“

42×30 cm
Buntstift auf Papier

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Zu Julia Klöckner
Julia Klöckner, geboren 1972 in Bad Kreuznach, ist seit März 2018 Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft. Nach ihrem Theologie- und Politikstudium absolvierte sie ein Volontariat und arbeitete beim SWR bis 2002 als freie Mitarbeiterin. Danach wurde sie Redakteurin bei der Zeitschrift „Weinwelt“. Von 2001 bis 2009 war sie Chefredakteurin des „Sommelier“-Magazins. 2002 bis 2011 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, von 2009 bis 2011 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeslandwirtschaftsministerium. Von 2011 bis 2018 führte sie als Vorsitzende die CDU-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag. Julia Klöckner ist stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende und Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz. Sie ist Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, Kuratoriumsvorsitzende der Caritas-Stiftung „Mittelpunkt Mensch“, Schirmfrau des Christlich-ambulanten Hospizdienstes, Mitglied in der „Atlantik-Brücke“ und zahlreichen weiteren Organisationen und Vereinen.
Kramer, Ann-Kathrin, „Ohne Titel“, 40x50 cm, Acryl auf Leinwand, Keilrahmen
Ann-Kathrin Kramer
Schauspielerin

„Ohne Titel“

40×50 cm
Acryl auf Leinwand
Keilrahmen

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Zu Ann-Kathrin Kramer
Ann-Kathrin Kramer porträtiert in ihrer Jugend Touristen und kokettiert mit der Modeschule. Doch dann entscheidet sie sich zum Glück für eine Karriere als Schauspielerin und beschließt mit Anfang 20 auf die Schauspielschule zu gehen. Seitdem ist sie aus der deutschen Filmlandschaft nicht mehr wegzudenken – und schenkt dem Publikum immer wieder Rollen mit einem Balanceakt aus wahrhaftigem Tiefgang und einer entwaffnend sympathischen Offenheit.
Krassnitzer, Harald, „Ohne Titel“, 20x20 cm, Bleistift auf Papier
Harald Krassnitzer
Schauspieler

„Ohne Titel“

20×20 cm
Bleistift auf Papier

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Zu Harald Krassnitzer
Harald Krassnitzer wuchs in Grödig im Salzburger Land auf. Nach der Matura absolvierte er neben einer Lehre zum Speditionskaufmann seine Schauspielausbildung und spielte bis 1993 ausschließlich Theater. Seitdem erfreut uns der auch sozial sehr engagierte Schauspieler in unzähligen Rollen: Vom Winzerkönig über den Briefbomber bis hin zum Wiener Tatortkommissar, mit dem er seit über 20 Jahren bis zu 10 Millionen Zuschauern vor den Fernseher lockt.
Kremp, Jan-Gregor, „Ohne Titel“, 30x21 cm, Buntstift auf Papier
Jan-Gregor Kremp
Schauspieler

„Ohne Titel“

30×21 cm
Buntstift auf Papier

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Zu Jan-Gregor Kremp
Jan-Gregor Kremp beendete 1989 sein Schauspielstudium am Mozarteum in Salzburg. Noch im selben Jahr wurde er an das Niedersächsische Staatstheater Hannover engagiert. Dort spielte er viele große Rollen, ehe er 1993 an das Residenztheater München wechselte. Hier blieb er bis 2000 Ensemblemitglied. Es folgten zahlreiche Kino- und TV-Rollen, unter anderem in „The Musketeer“, „Die Apothekerin“, „Wir können auch anders“, „Bunte Hunde“ und in zahlreichen „Tatort“-Folgen. Im „Polizeiruf 110“ übernahm Jan-Gregor Kremp eine durchgehende Hauptrolle als ermittelnder Kommissar Keller. Seit 2012 ist er in der Titelrolle „Der Alte“ (ZDF) als Hauptkommissar Richard Voss sowie in der ARD-Reihe „Reiff für die Insel“ zu sehen.
Kubicki, Wolfgang, Vizepräsident Deutscher Bundestag, „Ohne Titel“, 32x24 cm, Aquarell, handsigniert

🌳 VERSTEIGERT

Wolfgang Kubicki
Vizepräsident Deutscher Bundestag

„Ohne Titel“

32×24 cm
Aquarell
handsigniert

Bonus

Der Bieter mit dem Zuschlag für das Aquarell von Wolfgang Kubicki erhält zusätzlich eine Führung durch den Reichstag.

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Zu Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki, Jahrgang 1952, trat 1971 in die FDP ein. Dem Kieler Landtag gehörte er von 1992 bis 2017 an. Zwischen 1989 und 1993 war er Landesvorsitzender der FDP Schleswig-Holstein und Mitglied des Bundesvorstands. 1992/93 und von 1996 bis 2017 war er Vorsitzender der FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag. Er kandidierte insgesamt bei sieben Landtagswahlen als Spitzenkandidat der Liberalen und erreichte 2009, 2012 und 2017 die drei besten Wahlergebnisse in der Geschichte seiner Partei. Wolfgang Kubicki ist seit 2013 stellvertretender Bundesvorsitzender der Freien Demokraten. Seit 2017 gehört er wieder dem Bundestag an. Er wurde Ende Oktober 2017 zum Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages gewählt. Er ist Rechtsanwalt.
Kuck, Jan, Konzeptkünstler, „BURN“, 2021, Edition 11:18, 50x70x5 cm, Neonröhren auf Plexiglas

🌳 VERSTEIGERT

Jan Kuck
Konzeptkünstler

„BURN“, 2021, Edition 11/18

50x70x5 cm
Neonröhren auf Plexiglas

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Zu Jan Kuck
Jan Kuck, geboren 1978 in Hannover, studierte zunächst mehrere Semester Jura und schloss danach ein Magisterstudium in Philosophie und Geschichte ab.
Bereits 1999 begann er im Selbststudium mit dem Gestalten von Objekten und der Produktion von Konzeptkunst. Er lebt und arbeitet seit 2004 in Berlin und in München.
In seiner Konzeptkunst arbeitet er sowohl den Witz als auch die Tragik unserer Gesellschaft pointiert heraus.
2012 hatte Jan Kuck seine erste große Galerieausstellung (PACKET-SOUP) in der SAVVY Contemporary Gallery Berlin unter großer medialer Beachtung ausgestellt.
Seit Juni 2014 wird Jan Kuck von Bernheimer Contemporary vertreten. Seitdem nahm er an über 60 Ausstellungen teil.
Unter anderem: Benefizauktion für die Pinakothek der Moderne München, Arsenale
Docks während der 15. Venedig Architektur Biennale, Highlights Kunstmesse München, Art Fair Budapest, Ansbach Biennale, Genua Biennale, SOFA CHICAGO Art fair, Anna Laudel Contemporary Istanbul, Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg, Deutsches Museum München. Derzeit stellt Jan Kuck in vier Bayerischen Städten im Rahmen des Kunstprojektes Designwalk.Art aus und bereitet diverse Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland vor.
„Kunst ist Philosophie, die durch mehrdimensionale Schönheit und scharfem Witz da ansetzt, wo Worte alleine nicht mehr ausreichen, um die wirklich grundlegenden,
störenden und vor allem inspirierenden Fragen zu stellen.“ Jan Kuck
AUSSTELLUNGEN (Kurzauszug):

2021 (September – October) DesignWalk.Art, Art in public space @ Munich,
Augsburg, Passau, Nürnberg

2021 (June) TIME MATTERS @ Pallazo Ducale Genoa, Italy

2020-2021 (May – February)
Amish Quilts meet Modern Art, State Textile and Industry Museum, Augsburg

2020 (November) PIN. Friends of the Pinakothek der Moderne – 18th Charity Auction,
Munich

2019 (10th November)
TEDx Talk – BACK TO THE FUTURE, Munich

2018 (January – February)
SEGRETE Tracce di Memoria – Artisti alleati in memoria della Shoah, Genova

2017 (November)
“History is Now“ Jan Kuck solo show, Anna Laudel Contemporary, Istanbul

2017 (July – August)
Biennale “Le latitudini dell’arte” 3° ediz. Germania e Italia, Genova

2016 (November – July 2017)
ARACHNE, State Textile and Industry Museum, Augsburg

2016 (November)
SOFA Art Fair, Berengo Studio, Chicago

2016 (July – August)
ARACHNE – during la Biennale di Venezia – 15th Intl. Architecture Exhibition @
Arsenale Docks, Venice

2015 (November)
PIN. Friends of the Pinakothek der Moderne – 13th Charity Auction, Munich

2015 (October)
HIGHLIGHTS International Art Fair Munich – Gallery Bernheimer / Colnaghi, Munich/London

May, Michaela, Schauspielerin, „Traumbaum“, 21x29 cm, Aquarell, handsigniert
Michaela May
Schauspielerin

„Traumbaum“

21×29 cm
Aquarell
handsigniert

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Zu Michaela May
Obwohl sie schon 1963 als Kind in Onkel Toms Hütte und Heidi vor der Kamera stand, schlug sie nach dem Abitur zunächst einen anderen Weg ein und absolvierte eine Ausbildung als Kindergärtnerin. Parallel dazu kehrte sie jedoch immer wieder zu Film und Fernsehen zurück und spielte ab 1972 auch Theater in Berlin und Hamburg und feierte zuletzt in der Komödie im Bayerischen Hof und auch auf Tournee große Erfolge mit Stücken wie „Gefallene Engel“, „Toutou“ und „Die Wunderübung“.
1974 erlebte die Münchnerin dann ihren Durchbruch mit Helmut Dietls fast schon legendärer Serie „Münchner G’schichten“. Sie wurde Star zahlreicher bayerischer TV-Produktionen wie „Monaco Franze“ und „Kir Royal“, beide ebenfalls von Helmut Dietl, sowie „Hans im Glück“, „Irgendwie und Sowieso“ und „Zur Freiheit“ von Franz Xaver Bogner, die inzwischen Kultstatus haben.
Es folgten weitere erfolgreiche Serien und Krimi-Reihen, Fernsehfilme und Mehrteiler wie z.B. „Liebe und weitere Katastrophen“, „Alles was Recht ist“, „Die göttliche Sophie“, „Familienfest“.
Auch in der Kinokomödie „Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit“ zeigte Michaela May ihre große Wandlungsfähigkeit.
In fast 40 Jahren spielte sie in mehr als 200 Fernsehfilmen, arbeitete mit Regisseuren wie Dominik Graf, Marc Rothemund, Andreas Kleinert, Bernd Schadewald, Kai Wessel oder Lars Kraume zusammen.
In der hochgelobten Krimireihe „Polizeiruf 110“ wurde sie als Kommissarin Jo Obermaier u.a.mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet.
Auch mit ihren unterschiedlichen Lesungen und Hörbüchern sowie als Autorin ihres Buches „Mitten im Leben mit Yoga“ hat sich Michaela May einen Namen gemacht.
Seit 1996 engagiert sie sich für Kinder, die an der unheilbaren Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose leiden. Sie ist Mitglied im Kuratorium des Mukoviszidose e.V. und Patin im SOS-Kinderdorf in Ghana. Dafür erhielt sie die Medaille „München leuchtet“, die „Bayerische Staatsmedaille für soziale Dienste“ und wurde auch mit dem „Bayerischen Verdienstorden“ ausgezeichnet. 2019 wurde Michaela May zur Ehrenbürgerin der Stadt München ernannt und erhielt wenige Monate später den „Bambi“. Seit 2019 engagiert sie sich als Schirmherrin von Retla e.V. für einsame Senioren.
Mendl, Michael, „Ohne Titel“, 30x21 cm, Fotografie
Michael Mendl
Schauspieler

„Ohne Titel“

30×21 cm
Fotografie

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Zu Michael Mendl
„Der Baum, der aus menschengeschaffener Betondecke trotzdem wächst, verbeugt sich mit seiner im Rückgrat sichtbaren Kraftlinie in Demut vor einer Madonna! Das täte einer oft kraftlosen Menschheit gut!“, sagt Michael Mendl, bekannt als vielseitiger Schauspieler aus Film-und Fernsehen, besonders aber auch als großartiger Theaterschauspieler und Synchronsprecher.
Müntefering, Michelle, „Bonsai“, 18x24cm, Aquarell im Passepartout, handsigniert

Michelle Müntefering
Staatsministerin im Auswärtigen Amt

„Bonsai“

18x24cm
Aquarell im Passepartout
handsigniert

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Zu Michelle Müntefering
„Bäume sind für mich immer die eindringlichsten Prediger gewesen. Ich verehre sie“, schrieb Hermann Hesse. Staatsministerin Michelle Müntefering (SPD) unterstützt die UN-Nachhaltigkeitsziele, empfiehlt „Siddhartha“ zu lesen – und hin und wieder einfach unter einem Baum zu sitzen.
Muscheid, Christian, Künstler für Acrylmalerei und abstrakte Kunst, „Long Island 2021“ Diptychon aus der Serie „interaction of colour“, je 40x30 cm, Acryl auf Leinwand, handsigniert

🌳 VERSTEIGERT

Christian Muscheid
Künstler für Acrylmalerei und abstrakte Kunst

„Long Island 2021“ Diptychon aus der Serie „interaction of colour“

je 40×30 cm
Acryl auf Leinwand
handsigniert

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Zu Christian Muscheid

Christian Muscheid hat Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München und an der Facultat de Belles Artes in Barcelona studiert und 2009 sein Diplom als Meisterschüler von Professor Jerry Zeniuk erhalten.
Der Künstler ist Mitglied des Kollektivs Neue Münchner Malerei, das es sich zum Ziel gesetzt hat, neue ästhetische Ausdrucksweisen für das Betätigungsfeld der Malerei zu etablieren. Neben dem Atelierstipendium der Landeshauptstadt München (2010) und dem Atelierstipendium des bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur (2013) wurden seine Arbeiten 2010 mit dem Renate Küchler Preis ausgezeichnet. Als Gründungsmitglied der Künstlergruppe „super+“ arbeitet Christian Muscheid projektbezogen; zuletzt wurde 2015 der „Flug des Phönix“ zum PIN. Fest in der Pinakothek der Moderne, München und 2016 zur Nuit Blanche, Paris, inszeniert.
Christian Muscheid ist 1982 in Saarbrücken geboren, lebt und arbeitet in München. Seit 2004 absolvierte er ein Studium der Malerei bei Prof. Jerry Zeniuk (Akademie der bildenden Künste, München). 2008 studierte er im Rahmen eines Auslandssemesters in Barcelona an der Facultat de Belles Arts. 2009 wurde er Meisterschüler und erlangte im Januar 2010 sein Diplom.
Auszeichnungen
• 2017 Architekturpreis „geplant und ausgeführt“ IHM,1. Platz, „Otto Bar“, super+uns
• 2016 Förderpreis Kulturstiftung Derriks (Ausstellungskatalog)
• 2013 Atelierstipendium des bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur
• 2010 Atelierstipendium der Landeshauptstadt München
• 2010 Renate Küchler Preis
Ausstellungen
• 2019 Christian Muscheid // Richard Schur, Galerie Stefan Vogdt, München
• 2019 Charity Gala, Haus der Kunst Freunde, im Haus der Kunst, München
• 2019 “Ikarus”, Internationales Künstlerhaus Villa Concordia, Bamberg, super+
• 2018 „Flug des Phoenix“, dokumentarische Ausstellung, MUCA – Museum for Urban and Contemporary Art, München
• 2018 „Christian Muscheid – Zeitgenössisch Konkret“, Galerie Stefan Vogdt, München, (solo)
• 2018 „Flug des Phoenix“, Indischer Ozean, Mauritius, super+
• 2017 „OTTOBAR“, Performance Lenbachhaus, München, super+
• 2017 „OTTOBAR“, Performance Preview Biennale, Venedig, super+
• 2017 Kunstförderpreis Kulturstiftung Derriks, Ausstellungskatalog, (solo)
• 2017 1.Platz Architekturwettbewerb „geplant und ausgeführt“ mit der super+ OTTOBAR, München
• 2017 „Let´s play“, Bernheimer Contemporary, Berlin
• 2016 „Flug des Phoenix“, Nuit Blanche, Paris, super+
• 2016 „Swing Swing“, Künstlergruppe super+ und Ingo Maurer, München
• 2015 „PIN. Fest“ Pinakothek der Moderne, München
• 2015 „concrete jungle“, walter storms galerie, München, Gruppenausstellung
• 2015 – 2016 super+ TAYLOR WESSING, München

Nasturica-Herschcowici, Lorenz, Leiter Kammerorchester Münchner Philharmoniker, „Mediterranean Skies“, 70x50 cm, Acryl auf Leinwand, handsigniert

🌳 VERSTEIGERT

Lorenz Nasturica-Herschcowici
Leiter Kammerorchester Münchner Philharmoniker

Mediterranean Skies

70×50 cm
Acryl auf Leinwand
handsigniert

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Zu Lorenz Nasturica-Herschcowici

Lorenz Nasturica-Herschcowici malte dieses Bild inspiriert vom mediterranen Meer, dem blauen Himmel, Olivenbäumen und der Natur.

Nemec, Miroslav, Schauspieler, „Olive“, 29x21 cm, Zeichenstifte auf Papier, handsigniert
Miroslav Nemec
Schauspieler

„Olive“

29×21 cm
Zeichenstifte auf Papier
handsigniert

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Zu Miroslav Nemec
Miroslav Nemec, 1954 in Zagreb geboren, kam mit 12 Jahren zu Verwandten nach Freilassing. Nach der Schulzeit studiert er am Mozarteum in Salzburg Musik, ab 1974 besucht er die Schauspielakademie Zürich. Nach Abschluss 1977 spielt er die kommenden 10 Jahre ausschließlich am Theater, u. a. als festes Ensemblemitglied an den Bühnen der Stadt Köln und am Bayerischen Staatsschauspiel in München. Es folgen Gastrollen u.a. an der Oper Frankfurt und an den Münchener Kammerspielen.
Dem breiten Publikum ist er vor allem seit 1989 durch seine Rolle als Ivo Batic im Münchener „Tatort“ bekannt. Miroslav Nemec wurde mit zahlreichen Preisen, wie dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.
Nemec lebt mit seiner Frau und seiner 9-jährigen Tochter Mila, mit der er den Baum gestaltet hat, in München.
Neubauer, Christine, Schauspielerin, „Kisses“, 29x21 cm, Bleistift, Metallicstift und Wasserfarbe auf Pappe, handsigniert
Christine Neubauer
Schauspielerin

„Kisses“

29×21 cm
Bleistift
Metallicstift und Wasserfarbe auf Pappe
handsigniert

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Zu Christine Neubauer
Christine Neubauer, geb. 24. Juni 1962 in München. Ausbildung am Lee Strasberg Theatre and Film Institute in New York. Nach Engagements am Münchner Volkstheater, Theater der Jugend und der Kleinen Komödie 1984 Film-und Fernsehdebüt. Bekannt geworden durch Rollen in zahlreichen Fernsehserien wie „München 7“, „Tatort“ oder „Löwengrube“ und Spielfilmen wie „Geierwally“ und „Krambambuli“, hat sich Christine Neubauer auch als Autorin der Buchreihe „Vollweib“ einen Namen gemacht.
Unter anderem wurde sie ausgezeichnet mit dem Bambi, zweifach Adolf-Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis.
Die Künstlerin improvisierte dieses Bild zu Corona-Zeiten während einer Hilfsaktion auf einem norddeutschen „Ponyhof“ fern ihrem Mallorquinischen Atelier.
Neuhauser, Adele, „Ohne Titel“, 30x21 cm, Aquarell
Adele Neuhauser
Schauspielerin

„Ohne Titel“

30×21 cm
Aquarell

hidden, damit der erste Reiter geschlossen ist
Zu Adele Neuhauser
Die in Athen geborene Adele Neuhauser zog als vierjähriges Kind mit ihrer Familie von Griechenland nach Wien, wo sie aufwuchs.
Adele Neuhauser hatte bereits mit sechs Jahren den Wunsch Schauspielerin werden.
Nach ihrer Schauspielausbildung begann sie an Bühnen zu spielen, unter anderem in Münster, Essen, Mainz und zwischendurch auch in Wien. Überregionales Aufsehen erregte Neuhauser in der Faust-Inszenierung am Stadttheater Regensburg, in der sie als Frau den Mephisto verkörperte.
Daneben spielte sie auch in Kinofilmen wie „Helden in Tirol“,“ Gone – eine tödliche Leidenschaft“, „Wo ist Fred?“,“ Die Perlmutterfarbe“,“ 3faltig“,“ Räuber Kneißl“ und in der Kult-Fernsehserie „Vier Frauen und ein Todesfall“, in der sie die Rolle der Bäuerin Jule Zirbner übernahm. Zuletzt war sie im ORF in dem Film „Steiererrausch“ und in der Miniserie „Unter Freunden stirbt man nicht“ auf TV Now zu sehen.
Auf dem Münchner Filmfest 2021 feierte sie einen großen Erfolg mit ihrer Hauptrolle in der ARD Komödie „Faltenfrei“, die im November ausgestrahlt wird.
Seit 2010 spielt sie sehr erfolgreich die Ermittlerin Bibi Fellner an der Seite von Harald Krassnitzer im Wiener „Tatort“ des ORF. Seit 2014 tritt sie auch in der Literatur & Musik-Produktion „Die letzten ihrer Art“ und „Mythos“ gemeinsam mit ihrem Sohn, dem Gitarristen Julian Pajzs, auf.
Neuhauser, Adele, „Ohne Titel“, 30x21 cm, Aquarell

Natalie O’Hara
Schauspielerin

„Baum im Rapsfeld“

40×50 cm
Acryl auf Leinwand

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Zu Natalie O'Hara
Natalie O‘Hara wurde als Tochter einer deutschen Flötistin und eines amerikanischen Theologen in Göttingen geboren. Es zog sie früh zur Bühne, ihre Kindheit war geprägt von Theatergruppen, Ballettschule, Kirchenchor, Klavierunterricht und Musikwettbewerben.
Nach dem Abitur machte sie eine Musicalausbildung in Hamburg, und nahm Schauspielunterricht u.a. bei Geraldine Baron.
1999 hatte Natalie O‘Hara ihr TV-Debüt in der Serie „St. Angela“.
Kurz darauf erfolgte das erste Engagement am Ernst-Deutsch-Theater.
Es folgten viele weitere Engagements, z.B. an den Hamburger Kammerspielen, der Komödie im Bayerischen Hof, dem Fritz-Remond-Theater und dem Alten Schauspielhaus in Stuttgart.
Seither ist sie auch regelmäßig in TV Produktionen wie „Traumschiff“, „SOKO 5113“, Pilcher-Filmen, dem „Tatort“ u.v.a. zu sehen.
Seit 2007 gehört Natalie O‘Hara zum Hauptcast der ZDF-Erfolgsserie „Der Bergdoktor“, wodurch sie einem Millionenpublikum bekannt wurde.
Obonya, Cornelius, Schauspieler, „Zwiegespräch“, 29x21 cm, Buntstift/Druck auf Papier
Cornelius Obonya
Schauspieler

„Zwiegespräch“

29×21 cm
Buntstift/Druck auf Papier

hidden, damit der erste Reiter geschlossen ist
Zu Cornelius Obonya
Cornelius Obonya wurde am 29. März 1969 in Wien geboren.
Seine Eltern sind Elisabeth Orth-Obonya und Hanns Obonya (gest. 1978), seine Großeltern mütterlicherseits waren Paula Wessely und Attila Hörbiger, väterlicherseits Marianne und Alois Obonya.
Die Volksschule absolvierte er in Wien, Hietzing und das Gymnasium im Schottenstift, im Kollegium Kalksburg und im BORG III. Nach Erreichen der „Mittleren Reife“ ging er mit 17 Jahren ans Max-Reinhardt-Seminar, um Schauspiel zu studieren, verließ es aber nach einem Jahr und lernte bei dem Kabarettisten Gerhard Bronner. Bronner gehörte zu den wichtigen Begegnungen in seinem Beruf, ebenso wie Emmy Werner, die ehemalige Direktorin des Volkstheaters Wien und Andrea Breth, mit der er viele Jahre an der Schaubühne Berlin sowie am Burgtheater Wien gearbeitet hat. Sein weiterer Weg führte Ihn zu den Salzburger Festspielen und zu Film und Fernsehen. Cornelius Obonya ist verheiratet mit der Regisseurin Carolin Pienkos und Vater des gemeinsamen Sohnes Attila.
Oleinikov, Igor, Künstler, „Ohne Titel“, 90x95 cm, Acryl

🌳 VERSTEIGERT

Igor Oleinikov
Künstler

„Ohne Titel“

90×95 cm
Bleistift und Öl auf Leinwand

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Zu Igor Oleinikov
Igor Oleinikov ist ein deutscher Künstler mit russischen Wurzeln. Er wird 1968 in Krasnodar nordwestlich des Kaukasus geboren. Dort besucht er die Kunstfachhochschule und arbeitet nach seinem Diplom für kurze Zeit als Agitprop-Maler. In der Umbruchzeit Anfang der 90er Jahre zieht er nach Moskau, wo er als freischaffender Künstler Erfolge feiert. Aufgrund der partnerschaftlichen Beziehungen seiner Heimatstadt zu Karlsruhe, führt ihn sein Weg Mitte der 90er Jahre an die dortige Kunstakademie. Nach seinem Wechsel an die Kunstakademie Düsseldorf erhält er dort 2004 die Ernennung zum Meisterschüler.
Seit 2007 lebt und arbeitet Igor Oleinikov in Berlin.
Im Mittelpunkt seiner Werke steht die Natur. Diese ist ein Energiefeld, das den Menschen trägt, beeinflusst und ihm Sinn vermittelt.
Seine Bildsprache ist komplex, kleinste Details seiner Werke sind geplant und fungieren als Bedeutungsträger. Im Laufe der Jahre hat er ein individuelles System mit einer eigenen Zeichensprache geschaffen, das ihm ermöglicht, unterschiedliche Themen und vielschichtige Situationen zu schildern.

Eine Auswahl seiner Ausstellungen
2021 Geuer & Geuer, Sylt Art Fair
2020 Döbele Kunst, Mannheim
2019 Golfclub Mannheim, Viernheim
2018 Neue Kunstgallery, Karlsruhe
2017 Döbele Kunst, Mannheim
2016 ECKE Galerie, Augsburg
Galerie Hegemann, München
2015 Museum Bad Arolsen und Museumsverein
2014 Art Galerie 7, Köln
2013 Christian Marx Galerie, Düsseldorf
Neue Kunst Gallery, Karlsruhe
Galerie Döbele, Dresden
2011 Galerie Martina Kaiser, Köln
2010 Galerie Döbele, Dresden
2009 art, Karlsruhe
2008 Galerie Döbele Dresden
2006 Kunstverein Kunst Haus, Potsdam
2005 Centro Cultural Sao Lourenco, Almancil
2004 Art Galerie, Köln
2003 Galerie Burkhard Eikeimann, Düsseldorf
2002 Galeria de Arte Vale do Lobo, Vale de Lobo
1999 Centro Cultural Sao Lourenco, Almancil
1997 Prinz Wilhelm Palais, Stuttgart
1992 Deutsche Botschaft, Moskau

Rainer, Christina, „Ohne Titel“, 21x30 cm, Tusche auf Papier
Christina Rainer
Schauspielerin

„Ohne Titel“

21×30 cm
Tusche auf Papier

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Zu Christina Rainer

Christina Rainer wurde in Frankfurt/Main geboren und wuchs im Münchner Süden auf. Von 1990-1994 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover.
Es folgten bald Fernsehrollen u.a. in dem ZDF Fernsehspiel „Maja“ und dem Münchner Tatort „Perfect Mind“ und dem Spielfilm „Zum Sterben schön“.
Einem großen Fernsehpublikum wird sie bekannt durch die ZDF-Serie „Samt und Seide“, in der sie in über 90 Folgen von 1998 – 2004 die Hauptrolle spielt.
Seitdem tritt sie in zahlreichen Fernsehfilmen und Serien auf wie „Vermächtnis der Liebe“, „Girl Friends“,“ SOKO München“, „Kreuzfahrt ins Glück“, „Der Bergdoktor“, „In aller Freundschaft“.
Christina Rainer ist auch immer mal wieder auf der Bühne zu sehen. So spielte sie in Düsseldorf die Komödie „Venedig im Schnee“ und in München das Stück „Honigmond“.
Seit 2012 spielt sie die Rolle der Pathologin Dr. Sommerfeld in der ZDF-Krimireihe „Der ALTE“.
Christina Rainer lebt in München und Zürich.

Kroetz Relin, Marie Theres, „Ohne Titel“

Marie Theres Relin
Schauspielerin und Journalistin

„Ohne Titel“

41×33 cm
Öl auf Leinwand

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Zu Marie Theres Relin
Marie Theres Relin wurde 1966 in München in eine Künstlerdynastie geboren. Sie ist eine
„ausgezeichnete“ Schauspielerin (Goldene Kamera), Journalistin (Kolumnistin) und Autorin
(darunter ein Bestseller).
Sie ist Initiatorin der »Hausfrauenrevolution.com« und war anno 2002 eine Art „Internet-Social-Media-Pionierin“. Sie setzte ihre soziale Arbeit in »Kino Frauen aller Kulturen« (Integrationspreis 2018) fort und etablierte ihr flexibles Baukastenfilmfest »Region18 – Wir holen die Stars aufs Land«, in 5 Kinos in Bayern und München.
Mit vier Sprachen, Kreativität, Charisma und zäher Ausdauer mäanderte sie sich durch die
unterschiedlichsten Berufe – vom Nichtraucher-Coach über Filmvorführerin bis zur Reiseleiterin »Teneriffa mal anders« – und das Leben.
Marie Theres Relin war mit dem Dramatiker Franz Xaver Kroetz verheiratet, aus deren Ehe drei wunderbare Kinder stammen: Josephine, Magdalena und Ferdinand. Sie lebt in Wasserburg am Inn und auf Teneriffa.

Ruge, Nina, Fernsehmoderatorin, „Seidenakazie“, 120x160 cm, Fotografie auf Leinwand gedruckt, Keilrahmen, Inspiriert von ihrem Lieblingsbaum in Lucca

Nina Ruge
Fernsehmoderatorin und Journalistin

„Seidenakazie“

160×120 cm
Fotografie auf Leinwand gedruckt, Keilrahmen

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Zu Nina Ruge
Nina Ruge verließ das sichere Beamtendasein als Studienrätin für Biologie und Deutsch in Wolfsburg, um in Berlin von der Pike auf das Filmemachen zu lernen, startete dann 1987 bei RIAS TV in Berlin eine steile Fernsehkarriere mit den Stationen „heute journal“, „heute Nacht“ und „Leute heute“ im ZDF – und der Moderation zahlloser Talkshows und Magazine.
Heute ist sie schwerpunktmäßig als Autorin tätig u.a. als Fachautorin für die ‚Zellbiologie des Alterns‘. Zu diesem Thema ist gerade (August 2021) ihr zweites Werk erschienen: „Verjüngung ist möglich. Wissenschaftlich erforscht – was wirklich hilft“ (Graefe+Unzer).
Daneben engagiert sich Nina Ruge in vielfältiger Weise im sozialen Bereich.
Sie ist Deutschland-Botschafterin für UNICEF, Schirmherrin der des „Netzwerks von und für Frauen mit Behinderung in Bayern“ sowie Botschafterin der „Allianz für Entwicklung und Klima“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. 2013 wurde sie für ihr soziales Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Für ihr BaumART-Bild „Seidenakazie“ ließ sie sich von ihrem Lieblingsbaum in der Toskana inspirieren. Er wächst und blüht neben ihrem ‚Arbeitszimmer‘ – einem Gewächshaus im Olivenhain.
Stritzel Oliver, Schauspieler, „Ohne Titel“, 42x30 cm, Pastell auf Papier, handsigniert
Oliver Stritzel
Schauspieler

„Ohne Titel“

42×30 cm
Pastell auf Papier
handsigniert

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Zu Oliver Stritzel
Der Berliner Schauspieler Oliver Stritzel begann seine Karriere als reiner Theaterschauspieler mit Engagements an der Freien Volksbühne Berlin und am Städtischen Theater in Bonn. Mit Wolfgang Petersens „Das Boot“ gelang ihm auch der Durchbruch in Film-und Fernsehen, wo man ihn in Rollen zahlreicher Filme und Fernsehserien bewundern kann.
Neben Auftritten in „Tatort“, „Die Kommissarin“, „Der Bergdoktor“ und vielen weiteren wurde er dem breiten Publikum vor allem auch durch seine Hauptrolle in „Polizeiruf 110“ bekannt.
Neben seinem Engagement als Schauspieler ist Oliver Stritzel als Synchronsprecher gefragt: so verleiht er Berühmtheiten wie Kevin Bacon, Josh Brolin, Dwayne Johnson oder Sean Penn seine markante deutsche Stimme.
Für sein Talent wurde er mit dem Adolf-Grimme-Preis geehrt.
Bild Turrek, René, Graffiti Künstler

🖼🦹 KUNSTRAUB 

René Turrek
Graffiti-Künstler

„IT’S GONNA BE ALRIGHT“

100×100 cm
Acryl auf Leinwand

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Zu René Turrek
René Turrek ist in Osnabrück geboren und in Bad Iburg aufgewachsen. Schon in der Schule widmete Turrek sich voll und ganz seiner Kunst und erhielt Sonderausgaben im Kunstunterricht.
Im Alter von 18 Jahren reiste Turrek erstmals nach Miami, um dort die Kunstszene kennenzulernen. Nach ersten holprigen Gehversuchen stellte Turrek seine Kunst in Städten wie Hamburg und Berlin aus. Einige Jahre später kam dann sein Durchbruch mit dem Gestalten von Luxusautos. Er gab weltweite Interviews und seine Videos wurden Millionenfach geschaut. Kurz darauf folgten erste Kunst – Ausstellungen in Miami zur Art Basel.
Vester, Saskia, Schauspielerin, „Ohne Titel“, 33x43 cm, Collage auf Papier, gerahmt, verglast
Saskia Vester
Schauspielerin

„Ohne Titel“

33×43 cm
Collage auf Papier, gerahmt, verglast

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Zu Saskia Vester
Saskia Vester ist die Tochter der Umweltprofessors Frederic Vester (u.a. „Ein Baum ist nicht nur ein Baum“) und seit frühester Kindheit mit dem Thema Natur und Umwelt vertraut. Mit 18 Jahren stand sie das erste Mal auf der Bühne und mit mittlerweile über 160 Filmen und als Preisträgerin des bayrischen Fernsehpreises, deutschen Filmpreises und Grimmepreises gehört sie nicht nur zu den erfolgreichsten, sondern auch zu den beliebtesten deutschen Schauspielerinnen.